Archive for Juni, 2013

Jun 26 2013

Miete dir nen Schreibtisch! Ahoy!

Achtung alle Freelancer und SOHO Worker in Berlin! Wer keine Lust mehr hat im Café und/oder von zu Hause aus zu arbeiten, dem bietet sich jetzt eine schöne Gelegenheit.

Mieten Sie sich einfach einen Schreibtisch unter Gleichgesinnten. Das geht bereits ab elf Euro für ein Tagesticket!

Beim Coworking Anbieter AhoyBerlin.com gibt es auf über 1300 m² Platz zum Arbeiten, konferieren und Relaxen.

Neben einer voll ausgestatteten Küche gibt es Konferenzräume und zwei große Räume zur Erholung. Letzterer ist ausgestattet mit Sofas, Billard, Tischtennis und einer Beach Bar. Desweiteren gibt es sogar einen Boxsack eine Lounch und ein Kino. Sie haben die Wahl!

Weitere Infos zu AhoyBerlin gibt es hier!

Neben dem Tagesticket gibt es noch das fünfer und das zehner Tagesticket und natürlich  auch eine Monatskarte und selbstverständlich jede Menge Extra Services, wie ein Schließfach, ein Briefkasten, ein Business Namensschild, eine Kaffeeflatrate und vieles mehr…

Aber es geht noch weiter! Wer möchte kann sich sogar ein eigenes Büro ab 20 m² dort mieten! Mit vorhandenen Möbeln und Internet! Man muss nichts weiter tun, als einen Schlüssel abzuholen

Das ganze ohne Kaution oder Maklergebühren oder versteckte Nebenkosten, inklusive Büromöbel, Strom, WLAN und Druck.

Jeder der sich für ein Büro auf Zeit, egal ob kurz oder lang, interessiert sollte sich das Angebot von AhoyBerlin.com einmal ganz genau anschauen! Und ich stelle fest, wieder einmal haben die Berliner die Nase vorn und das Ohr am Plus der Zeit! Klasse!

Jun 20 2013

Teile Dein Essen

Wer kennt das nicht. Ich denke jeder von uns, ist schon mal an seinen Kühlschrank gegangen und hat dort ungeöffnete und mittlerweile verdorbene Lebensmittel entnommen und direkt im Mülleimer entsorgt. Ich persönlich, ärgere mich jedes Mal darüber und habe auch ein schlechtes Gewissen.

Wir Deutschen werfen jedes Jahr rund 80 kg Lebensmittel weg. Das sind 30 % aller eingekauften Lebensmittel, mit einem Gegenwert von sage und schreibe 22 Milliarden €. Und das sind nur die deutschen Privathaushalte!

Um derartigen sinnlosen Müll zu vermeiden und dem Thema Essen wieder einen größeren Stellenwert zu geben, gibt es seit einiger Zeit so genanntes Foodsharing.

Foodsharing geht ganz einfach. Man teilt seine Lebensmittel, die man selber nicht mehr essen möchte, einfach mit anderen.

Selbstverständlich dürfen diese Lebensmittel nicht verdorben sein! Aus lebensmitteltechnischen bzw. rechtlichen Gründen, sind aus diesem Grunde auch verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Geflügel, Fleisch und so weiter für das Teilen ausgeschlossen. Gleiches gilt selbstverständlich auch für jedwede Medikamente.

Geteilt werden unter anderen Dinge wie Weizenmehl, kiloweise Brötchen, Waldbeer Tee, Käsespätzle und und und. Die aktivsten Städte sind derzeit Berlin, Kiel und München

Wer sich für dieses Thema interessiert, sollte sich einmal das Angebot bei www.foodsharing.de anschauen. Jeder der verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen möchte kann sich dort der Community anschließen.

Ich persönlich finde, eine sehr gute Sache die Schule machen sollte!

Foodsharing erklärt in 2 Minuten

Jun 8 2013

Kreative(s) unterstützen – Crowdfunding Startnext

Crowdfunding für Kreative(s)

Wer kennst das nicht. Bei dem einen oder anderen erfolgreichen Projekt, wünscht man sich bei der Idee oder bei der Entwicklung dabei gewesen zu sein. Auf der Crowdfunding Plattform Startnext.de kann man sich an diversen kreativen Projekten beteiligen, oder seine eigene Crowdfunding Kampagne starten.

Nach der Registrierung bei Startnext.de, startet man dort einfach sein eigenes neues Projekt, beschreibt es mit Texten und Bildern und einem passenden Video und definiert die benötigte Summe für dieses Projekt.

Dann ist es zunächst notwendig s.g Fans zu sammeln (Startphase). Wenn eine bestimmte Anzahl von Fans zusammengekommen sind, beginnt die Finanzierungsphase.

Wenn man selber kein eigenes Projekt starten möchte, kann man sich an diversen bestehenden Projekten beteiligen. Die Art und Weise der Beteiligung ist ganz einfach. Zu jedem Projekt gibt es ein s.g „Dankeschön“. Hier kann man unter div. Dankeschön Varianten wählen,  je nachdem wie hoch deine Beteiligung ausfällt. Dort wählst du dein Dankeschön einfach aus und willst danach an deine Zahlungsmethode.

Sofern das so genannte „Funding Ziel“  (Das ist die Summe die beim jeweiligen Projekt als notwendige Summe zu dessen Realisierung angegeben wurde) erreicht wird, erhält der Gründer sein Geld und du Dein gewähltes „Dankeschön“. Sollte die notwendige Mindestsumme nicht erreicht werden, erhältst du ganz einfach dein Geld wieder zurück und kannst andere Projekte damit unterstützen.

Bis dato hat’s startnext.de über 820 Projekte erfolgreich abgewickelt, beziehungsweise vermittelt. Dabei sind insgesamt über 4,4 Millionen € zusammengekommen.

Ich finde diese Crowdfunding Idee sehr kreativ und auch innovativ. Ein Blick auf startnext.de lohnt Aufjedenfall. Viel Spaß beim stöbern.